2016/12: Theologos - Agii Apostoloi

  Etappe 2016/12 [0243]
Theologos (Θεολόγος) - Agii Apostoloi
105 km
1177 Hm (garmin edge 1000)

 

 

 

 

 

Mit dem Fahrrad von Theologos nach Agii Apostoloi. Radtour durch Albanien und Griechenland.
 
 
Mit
Bei bestem Wetter fahren nach Süden. Die Temperaturen sind schon am frühen morgen erstaunlich hoch.  
 
Mit
Auf einer gut asphaltierten Nebenstraße fahren wir zu dem Fischerdorf Larumna (Λάρυμνα). Einen Ort gleichen Namens gab es hier bereits in der Antike.
 
Mit
Eigentlich wollen wir auf Nebenstraßen weiter in Richtung Süden fahren. Die ursprünglich geplante Straße stellt sich vor Ort jedoch als grobe Schotterpiste übelster Bauart heraus. Da wir dieses Jahr mit Schotterstraßen im Gebirge schon eine schlechte Erfahrung hinter uns haben, planen wir um und biegen in das Landesinnere nach Akrefnio (Ακραίφνιο) ab.
 
Mit
In Akrefnio (Ακραίφνιο) fahren wir auf die Autobahn E75 in Richtung Süden auf. Ob das erlaubt ist, kann ich nicht sagen. Direkt verboten ist es ab nicht. Was ich sagen kann ist, dass es geht.
 
Mit
Die Autobahn ist in gutem Zustand und hat nur wenig Verkehr. Die 12.5 km von Akrefnio (Ακραίφνιο) in Richtung Süden sind mautfrei (übrigens auch für Autos) und weisen trotz einiger Anstiege eine sehr geringe Steigung auf, was ja auf Autobahnen üblich ist. Die beiden Fahrtrichtungen sind baulich voneinander getrennt und einen großzügigen Seitenstreifen gibt es auch. 
 
Mit
Nach 12.5 km erreichen wir die Raststätte Cafe 90. Ab hier ist die Autobahn mautpflichtig und für Fahrräder nicht mehr zu empfehlen. Stattdessen fahren wir auf einer Nebenstraße neben der Autobahn her. Um die Kosten für die Autobahn zu sparen, machen das allerdings auch die ortskundigen Autofahrer, was dazu führt, dass neben der Autobahn mehr los ist als auf der Autobahn.  
 
Mit
Irgendwann ist es dann aber endlich so weit: Bei Schimatari (Σχηματάρι) fahren wir die parallel zur Autobahn verlaufenden Nebenstraßen und fahren zum Golf von Euböa.  
 
Mit
Am Meer ist es wieder vollkommen ruhig, große Touristenströme gibt es hier nicht, obwohl wir nur eine Tagesetappe von Athen entfernt sind. Nach mehreren Tagen ohne ein vernünftiges Abendessen sitzen wir heute glücklicherweise in einem Hotel mit angeschlossenem Restaurant.